Besuch der Wirtschaftsjunioren der IHK Wiesbaden
28.09.17

Netzwerken erwünscht: Die Wirtschaftsjunioren der IHK Wiesbaden besuchten am 18. September die Technogroup in Hochheim. Im Rahmen der net@work, dem Netzwerktreffen der Junioren-Mitglieder und Förderer, öffnete die Technogroup den Teilnehmern die Türen und gab mit einer Reihe von Vorträgen die Möglichkeit, in die ganz spezifische Arbeitswelt von IT-Services zu blicken.

Die Wirtschaftsjunioren sind junge Unternehmerinnen und Unternehmer sowie angestellte Führungskräfte bis zu einem Alter von 40 Jahren aus allen Wirtschaftszweigen des IHK-Bezirks Wiesbaden. Das Ziel ist es, sich zu Themen des unternehmerischen Alltags auszutauschen, Unterstützung zu finden und sich gemeinsam in Projekten zu engagieren, die beispielsweise jungen Menschen den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Das ist Netzwerken im besten Sinne, ein Geben und Nehmen zwischen Gleichgesinnten. Interessant an dieser Initiative ist die Tatsache, dass das Engagement und die Vernetzung der Wirtschaftsjunioren nicht an nationalen Grenzen enden, sondern mit einem Netzwerk von über 200.000 aktiven Mitgliedern in mehr als 115 nationalen Verbänden verbunden sind.

Claus Fischer, Gründer und Geschäftsführer der Technogroup und Mitglied der IHK-Vollversammlung, wird den Wirtschaftsjunioren als Gästen persönlich das Unternehmen vorstellen und interessante Einblicke in aktuelle Produkte, Leistungen und Prozesse geben: „Wir freuen uns, den interessierten Junioren aktuelle Vorstellungen in die heutigen IT-Service-Szenarien und damit in die allerneuesten Techniken zu geben. Fragen von Sicherheit, Cloud und Monitoring bis hin zur Digitalisierung – für unsere Spezialisten war es eine Freude, den Gästen Antworten auf alle ihre Fragen zu geben,“ kommentiert Claus Fischer die Veranstaltung. Nach den Vorträgen erwartete selbstverständlich die Gäste ein Get-together, bei dem die Junioren bei Fingerfood und Getränken zu interessanten Gesprächen und Netzwerken von Technogroup eingeladen waren.

Dr. Ralf Dingeldein, Vorsitzender der Geschäftsführung betrachtet den Erfahrungsaustausch und das Netzwerken in der heutigen Wirtschaft als eine spannende und ungemein wichtige Sache: „Ist Netzwerken etwas Neues? Ich denke nicht unbedingt. Traf sich früher eine Gruppe von führenden Managern in aller Stille, beispielsweise auf einer Hütte in den Voralpen, so ist der elementare Unterschied, dass dieses Netzwerken heute durch die Technologie zu jedem Zeitpunkt auf verschiedenen Ebenen erfolgen kann – der Sinn und Zweck bleibt bestehen: Wissen und Erfahrungen abgleichen und anderen zugänglich machen. Das trifft im Kleinen wie im Großen zu und dazu geben die Wirtschaftsjunioren der IHK ein vorbildliches Beispiel ab. Und es sollte unsere Aufgabe sein, dies zu fördern.“