
Hochheim/Frankfurt am Main, 20. November 2006 *** Informationstechnologie zählt heute zu den Grundpfeilern jedes Unternehmens. Diese Abhängigkeit stellt die Unternehmen vor die Entscheidung der selbstständigen oder externen Betreuung oder Auslagerung der IT in eine Hochsicherheitsumgebung.
Technogroup und e-shelter zeigten in ihrer gemeinsamen Veranstaltung "Make or Buy?" , die technischen und organisatorischen Vorraussetzungen auf und informierten über die betriebswirtschaftlichen sowie rechtlichen Aspekte einer solchen Entscheidung. Die Veranstaltung fand auf dem e-shelter Campus in Frankfurt statt.
Nach der Begrüßung durch den Hausherrn Herrn Rupprecht Rittweger, Geschäftsführer der e-shelter facility services GmbH und Herrn Claus Fischer, Geschäftsführer der Technogroup IT-Service GmbH in Hochheim, verfolgten über 50 Teilnehmer interessiert die Vorträge von namhaften und berufserfahrenen Referenten.
K-Fall Risikomanagement war der Inhalt des Vortrages von Dr. Erich Riedelbauer, Geschäftsführer der Riedelbauer Unternehmensgruppe. Der erfahrene Berater gab eine Einführung in die gesetzlichen Anforderungen von Basel II bis SOX, zeigte die kritischen IT-Bereiche in den Unternehmen auf und wusste auch Neues über das Thema Outsourcing zu berichten.
Dr. Christoph Rittweger, von Baker & McKenzie, hatte sich als Thema Business Continuity per Vertrag oder Wie gestaltet man SLAs (Service Level Agreement) rechtssicher, vorgenommen. Der Referent spannte den Bogen beginnend mit der Ausgangslage und der Definition von SLAs. Anhand von Anwendungsbeispielen aus der Praxis wurde dann konkret auf die SLAs eingegangen. Die Teilnehmer folgten gespannt und höchst aufmerksam den Ausführungen, von den Reglungsgegenständen eines SLAs über die Beschreibung der Dienstleistung, das Monitoring und Reporting bis hin zu den nicht zu unterschätzenden Bereichen in den SLAs, den Sanktionen und der Haftung.
Brandoberamtsrat Jens Rönnfeldt, führte dann die Teilnehmer in das Thema>äventivplanung im K-Fall ein. Der bekannte Fachbuchautor vermittelte den Zuhörern ein Gefühl dafür, was aus Sicht der Katastrophenschutzbehörde in dem Bereich "Objektbezogene Abwehrplanung" getan wird und wie die Prozesse im Ereignisfall in der Behörde ablaufen.
Dr. Alberto Kohl, Bereichsleiter IT-Betrieb, von HZD, der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung setzte dann mit dem Thema Business Continuity - aus der Sicht der Politik den Schlusspunkt der Referate. Dr. Kohl gab einen verständlichen Einblick in die Aufgaben und Arbeitsweise der HZD, dem IT-Dienstleister der Hessischen Landesverwaltung. Mit großem Interesse haben die Teilnehmer vermerkt, dass das Thema Business Continuity auch in der Politik nicht nur wahrgenommen wird, sondern auch eine spürbare Sensibilisierung stattfindet.
Nach Beantwortung der vielen Fragen an die Referenten wurden die Gäste durch das Hochsicherheitscamp von e-shelter geführt. Diese Führung war das i-Tüpfelchen der Veranstaltung. Den Teilnehmern wurde ein persönlicher Eindruck vermittelt, was Hochsicherheit im IT-Bereich wirklich bedeutet, denn auf dem Campus in Frankfurt wird IT-Sicherheit pur geboten. So ist die gesamte Stromversorgung dual konzipiert. Ein eigenes Umspannwerk, mit Notstromversorgung von Dieselgeneratoren, stellt sicher, dass selbst bei einem kommunalen Stromausfall die IT nicht zum Stillstand kommt. Das Sicherheitskonzept beinhaltet eine nach modernsten Erkenntnissen ausgestattete Notruf- und Service-Leitstelle für die Gebäudesicherheit sowie klassische Sicherheits- und Ortungsdienste.
"Wir hatten den Eindruck, dass wir mit unserer Veranstaltung den Nerv vieler Teilnehmer getroffen und Anlass zum Nachdenken gegeben haben. Die Themen der Referenten zum Thema Business Continuity waren sehr aufschlussreich und ich denke, wir haben an die Teilnehmer nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch neue Ansätze für die Zukunft der unternehmenseigenen IT aufgezeigt", kommentierte Claus Fischer von Technogroup die Veranstaltung.
Hintergrundinformation e-shelter
e-shelter, gegründet 2000, plant, entwickelt und betreibt hochverfügbare Rechenzentren, deren Infrastruktur den höchsten Standard physischer Sicherheit und betrieblicher Ausfallsicherheit gewährleisten. An seinem Hauptsitz in Frankfurt am Main hat e-shelter ein Campus für hochverfügbare Umgebungen geschaffen, der durch ein mehrstufiges Sicherheitssystem geschützt ist. Die Flächen werden flexibel nach den Anforderungen des Mieters ausgebaut und können für RZ-, Backup- und Büroflächen sowie für Notfallarbeitsplätze genutzt werden. e-shelter stellt an insgesamt fünf Standorten - in Berlin, Frankfurt (2), Hamburg und München - hochverfügbare Rechenzentrums-Infrastruktur bereit. Über die Plattform einer modernen Notruf- und Service-Leitstelle bietet e-shelter außerdem deutschlandweit Dienste für technisches Gebäudemanagement und Sicherheit an. Zu den Kunden zählen Finanz- und IT-Dienstleistungsunternehmen sowie Telekommunikations-Betreiber mit höchsten Ansprüchen an Sicherheit und operative Verfügbarkeit. Weitere Informationen unter www.e-shelter.de
Hintergrundinformation Technogroup IT-Service GmbH
Technogroup IT Service GmbH mit Sitz in Hochheim am Main wurde 1990 von den Informationstechnikern Claus Fischer und Gebhard Dieser gegründet. Inzwischen zählt Technogroup zu einem der führenden, herstellerunabhängigen IT-Dienstleister in Deutschland.
Die Geschäftsfelder der Spezialisten für kommerzielle IT-Lösungen sind Services rund um mittlere und große IT-Systeme. Dazu gehören Wartung, Support, Installationen und Umzüge bis hin zur Überwachung von hochverfügbaren Rechenzentren durch eigene Remote-Control-Systeme - und dies unter Berücksichtigung von höchsten Sicherheitsstandards.
Zielsetzung von Technogroup ist die 100%ige Systemverfügbarkeit der eingesetzten Hard- und Software-Komponenten zu jedem Zeitpunkt. Kurze Reaktionszeit, qualifizierter Support mit Hotline und HelpDesk sind die herausragenden Kennzeichen. Und dies zu einem fairen und interessanten Preis-/ Leistungsverhältnis. Technogroup bietet den Kunden kompetentes Know-how im Umfeld von IBM Hochleistungsservern.
Über 80 qualifizierte Mitarbeiter bei Technogroup sorgen dafür, dass die Kunden eine professionelle Dienstleistung erhalten. Zur Sicherstellung der Qualifikation gehören ebenso Ausbildungsplätze in den unterschiedlichsten Bereichen. Allein 2005 beschäftigte Technogroup 10 Auszubildende mit dem Ziel diese zu übernehmen. Auch für die nächsten Jahre plant Technogroup, diese Ausbildungspolitik fortzusetzen.
Mit seinen 26 Service-Stützpunkten stellt Technogroup Kundennähe und eine noch kürzere Reaktionszeit sicher. Zu dem Kundenstamm gehören heute über 250 Unternehmen aus den Branchen All-Finanz, Automobilzulieferer, Fertigung und Energieversorgung, sowie Handelsunternehmen und Öffentliche Verwaltungen.
Technogroup war nicht nur eines der ersten Unternehmen, das IT-Dienstleistung angeboten hat, die den Anwender von den Herstellern unabhängig machte, sondern ist darüber hinaus seit 1995 ISO zertifiziert. Alle Abläufe werden prozessorientiert nach ITIL abgewickelt, um den Kunden höchstmöglichste Standards zu gewährleisten - www.technogroup.com
Für weitere Informationen stehen Ihnen gerne zur Verfügung
Technogroup IT-Service GmbH
Claus Fischer / Geschäftsführer
Feldbergstraße 6
65239 Hochheim
Telefon +49-(0)-6146/83 88-0 Telefax -11
Pressekontakt
Fuchs Team GmbH
Esther Fuchs-Runkel
esther.fuchs(at)fuchs-team.de
Amtsgericht Königstein HBR 6463 / Geschäftsführer Klaus Fuchs
Für die Übersendung von Belegexemplaren bedanken wir uns.
Hochheim/Frankfurt am Main, 20. November 2006 *** Informationstechnologie zählt heute zu den Grundpfeilern jedes Unternehmens. Diese Abhängigkeit stellt die Unternehmen vor die Entscheidung der selbstständigen oder externen Betreuung oder Auslagerung der IT in eine Hochsicherheitsumgebung.
Technogroup und e-shelter zeigten in ihrer gemeinsamen Veranstaltung "Make or Buy?" , die technischen und organisatorischen Vorraussetzungen auf und informierten über die betriebswirtschaftlichen sowie rechtlichen Aspekte einer solchen Entscheidung. Die Veranstaltung fand auf dem e-shelter Campus in Frankfurt statt.
Nach der Begrüßung durch den Hausherrn Herrn Rupprecht Rittweger, Geschäftsführer der e-shelter facility services GmbH und Herrn Claus Fischer, Geschäftsführer der Technogroup IT-Service GmbH in Hochheim, verfolgten über 50 Teilnehmer interessiert die Vorträge von namhaften und berufserfahrenen Referenten.
K-Fall Risikomanagement war der Inhalt des Vortrages von Dr. Erich Riedelbauer, Geschäftsführer der Riedelbauer Unternehmensgruppe. Der erfahrene Berater gab eine Einführung in die gesetzlichen Anforderungen von Basel II bis SOX, zeigte die kritischen IT-Bereiche in den Unternehmen auf und wusste auch Neues über das Thema Outsourcing zu berichten.
Dr. Christoph Rittweger, von Baker & McKenzie, hatte sich als Thema Business Continuity per Vertrag oder Wie gestaltet man SLAs (Service Level Agreement) rechtssicher, vorgenommen. Der Referent spannte den Bogen beginnend mit der Ausgangslage und der Definition von SLAs. Anhand von Anwendungsbeispielen aus der Praxis wurde dann konkret auf die SLAs eingegangen. Die Teilnehmer folgten gespannt und höchst aufmerksam den Ausführungen, von den Reglungsgegenständen eines SLAs über die Beschreibung der Dienstleistung, das Monitoring und Reporting bis hin zu den nicht zu unterschätzenden Bereichen in den SLAs, den Sanktionen und der Haftung.
Brandoberamtsrat Jens Rönnfeldt, führte dann die Teilnehmer in das Thema>äventivplanung im K-Fall ein. Der bekannte Fachbuchautor vermittelte den Zuhörern ein Gefühl dafür, was aus Sicht der Katastrophenschutzbehörde in dem Bereich "Objektbezogene Abwehrplanung" getan wird und wie die Prozesse im Ereignisfall in der Behörde ablaufen.
Dr. Alberto Kohl, Bereichsleiter IT-Betrieb, von HZD, der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung setzte dann mit dem Thema Business Continuity - aus der Sicht der Politik den Schlusspunkt der Referate. Dr. Kohl gab einen verständlichen Einblick in die Aufgaben und Arbeitsweise der HZD, dem IT-Dienstleister der Hessischen Landesverwaltung. Mit großem Interesse haben die Teilnehmer vermerkt, dass das Thema Business Continuity auch in der Politik nicht nur wahrgenommen wird, sondern auch eine spürbare Sensibilisierung stattfindet.
Nach Beantwortung der vielen Fragen an die Referenten wurden die Gäste durch das Hochsicherheitscamp von e-shelter geführt. Diese Führung war das i-Tüpfelchen der Veranstaltung. Den Teilnehmern wurde ein persönlicher Eindruck vermittelt, was Hochsicherheit im IT-Bereich wirklich bedeutet, denn auf dem Campus in Frankfurt wird IT-Sicherheit pur geboten. So ist die gesamte Stromversorgung dual konzipiert. Ein eigenes Umspannwerk, mit Notstromversorgung von Dieselgeneratoren, stellt sicher, dass selbst bei einem kommunalen Stromausfall die IT nicht zum Stillstand kommt. Das Sicherheitskonzept beinhaltet eine nach modernsten Erkenntnissen ausgestattete Notruf- und Service-Leitstelle für die Gebäudesicherheit sowie klassische Sicherheits- und Ortungsdienste.
"Wir hatten den Eindruck, dass wir mit unserer Veranstaltung den Nerv vieler Teilnehmer getroffen und Anlass zum Nachdenken gegeben haben. Die Themen der Referenten zum Thema Business Continuity waren sehr aufschlussreich und ich denke, wir haben an die Teilnehmer nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch neue Ansätze für die Zukunft der unternehmenseigenen IT aufgezeigt", kommentierte Claus Fischer von Technogroup die Veranstaltung.
Hintergrundinformation e-shelter
e-shelter, gegründet 2000, plant, entwickelt und betreibt hochverfügbare Rechenzentren, deren Infrastruktur den höchsten Standard physischer Sicherheit und betrieblicher Ausfallsicherheit gewährleisten. An seinem Hauptsitz in Frankfurt am Main hat e-shelter ein Campus für hochverfügbare Umgebungen geschaffen, der durch ein mehrstufiges Sicherheitssystem geschützt ist. Die Flächen werden flexibel nach den Anforderungen des Mieters ausgebaut und können für RZ-, Backup- und Büroflächen sowie für Notfallarbeitsplätze genutzt werden. e-shelter stellt an insgesamt fünf Standorten - in Berlin, Frankfurt (2), Hamburg und München - hochverfügbare Rechenzentrums-Infrastruktur bereit. Über die Plattform einer modernen Notruf- und Service-Leitstelle bietet e-shelter außerdem deutschlandweit Dienste für technisches Gebäudemanagement und Sicherheit an. Zu den Kunden zählen Finanz- und IT-Dienstleistungsunternehmen sowie Telekommunikations-Betreiber mit höchsten Ansprüchen an Sicherheit und operative Verfügbarkeit. Weitere Informationen unter www.e-shelter.de
Hintergrundinformation Technogroup IT-Service GmbH
Technogroup IT Service GmbH mit Sitz in Hochheim am Main wurde 1990 von den Informationstechnikern Claus Fischer und Gebhard Dieser gegründet. Inzwischen zählt Technogroup zu einem der führenden, herstellerunabhängigen IT-Dienstleister in Deutschland.
Die Geschäftsfelder der Spezialisten für kommerzielle IT-Lösungen sind Services rund um mittlere und große IT-Systeme. Dazu gehören Wartung, Support, Installationen und Umzüge bis hin zur Überwachung von hochverfügbaren Rechenzentren durch eigene Remote-Control-Systeme - und dies unter Berücksichtigung von höchsten Sicherheitsstandards.
Zielsetzung von Technogroup ist die 100%ige Systemverfügbarkeit der eingesetzten Hard- und Software-Komponenten zu jedem Zeitpunkt. Kurze Reaktionszeit, qualifizierter Support mit Hotline und HelpDesk sind die herausragenden Kennzeichen. Und dies zu einem fairen und interessanten Preis-/ Leistungsverhältnis. Technogroup bietet den Kunden kompetentes Know-how im Umfeld von IBM Hochleistungsservern.
Über 80 qualifizierte Mitarbeiter bei Technogroup sorgen dafür, dass die Kunden eine professionelle Dienstleistung erhalten. Zur Sicherstellung der Qualifikation gehören ebenso Ausbildungsplätze in den unterschiedlichsten Bereichen. Allein 2005 beschäftigte Technogroup 10 Auszubildende mit dem Ziel diese zu übernehmen. Auch für die nächsten Jahre plant Technogroup, diese Ausbildungspolitik fortzusetzen.
Mit seinen 26 Service-Stützpunkten stellt Technogroup Kundennähe und eine noch kürzere Reaktionszeit sicher. Zu dem Kundenstamm gehören heute über 250 Unternehmen aus den Branchen All-Finanz, Automobilzulieferer, Fertigung und Energieversorgung, sowie Handelsunternehmen und Öffentliche Verwaltungen.
Technogroup war nicht nur eines der ersten Unternehmen, das IT-Dienstleistung angeboten hat, die den Anwender von den Herstellern unabhängig machte, sondern ist darüber hinaus seit 1995 ISO zertifiziert. Alle Abläufe werden prozessorientiert nach ITIL abgewickelt, um den Kunden höchstmöglichste Standards zu gewährleisten - www.technogroup.com
Für weitere Informationen stehen Ihnen gerne zur Verfügung
Technogroup IT-Service GmbH
Claus Fischer / Geschäftsführer
Feldbergstraße 6
65239 Hochheim
Telefon +49-(0)-6146/83 88-0 Telefax -11
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Fuchs Team GmbH
Esther Fuchs-Runkel
esther.fuchs(at)fuchs-team.de
Amtsgericht Königstein HBR 6463 / Geschäftsführer Klaus Fuchs
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